Pro Equo BW - Meine Vorstellungen

Meine Vorstellungen

Sämtliche Pferdesportorganisationen z.B. FN, LK. Landessportverband, Deutscher Tierschutzbund, Animals – Angels, Herr Zeeb, die deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft, TVT etc., sollten sich endlich gemeinsam an einen Tisch setzen, und
„die Richtlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten“
im Tierschutzgesetz so einbringen und definieren, dass eindeutige Paragraphen daraus hervorgehen. Und diese wichtige Forderungen den entsprechenden Politikern nahe bringen
und gemeinsam mit den zuständigen Stellen des Bundesministerium ausarbeiten.
Das Tierschutzgesetz muss eindeutig festlegen, welche Bewegung ein Pferd täglich benötigt. Außerdem muss für Schlachtpferdetransporte eine neue Regelung gefunden werden.

Die Veterinärämter müssen mit zwei unabhängigen Gruppen von Veterinärärzten besetzt werden.
1.Die bestehende Gruppe, die weiterhin für den Fleischbeschau etc. zuständig ist.
2.Eine Gruppe von Tierärzten, die sich ausschließlich mit tierschutzrelevanten Fällen beschäftigt. In dieser Gruppe muss auch ein Pferdefacharzt tätig sein.

Des weitern sollte in jedem Landkreis ein eigener Tierschutzbeauftragter für Pferde beschäftigt sein, der sich um Tierschutzvergehen kümmert, die zwar gravierend sind,
denen aber aus Mangel an Beweisen von den Veterinärämtern gar nicht nachgegangen wird. Der Tierschutzbeauftragte kann in einem Aufklärungsgespräch mit dem Pferdebesitzer meist schon viel erreichen, denn bei vielen Pferdebesitzer liegt es oft eher an der Unwissenheit, als an böser Absicht.
Ich denke mit einem offiziellen Tierschutzbeauftragten, der Gespräche mit Pferdebesitzern führt und auch Seminare und Lehrgänge anbietet, könnte man
den Pferden wirklich zu einem besseren Leben verhelfen.

<< Auszug aus meiner Bittschrift |